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Carinthian Flyball Team - 2006

EM Frankreich

Samstag:
Nach einer schönen Eröffnungszeremonie mit dem Einmarsch der "Nationen" sowie dem Abspielen der Landeshymnen gab es am Samstag für die 3. Division die ersten 4 Begegnungen des Round Robin mit "Best of 5". Dabei lag man mit 20 Punkten (von 24 möglichen Punkten) gleich auf mit den "Bandits". Diese liefen zwar nicht sehr schnell (Bestzeit: 19,57 Sek.) aber dafür sehr konstant. Pech hatte das Carinthian Flyball Team (CFT) dabei bei der Begegnung gegen die "Ballamazonen", wo ein Lauf mit 18,70 Sek. aufgrund des Unterschreitens der Break Out Time von 2/100 Sek. verloren wurde.

Sonntag:
Am Sonntag gab es dann zum "Aufwärmen" die letzte Begegnung des Round Robin gegen die Punktegleichen "Bandits". Da diese Begegnung klar 3:0 zu Gunsten des CFT endete standen diese auch mit 26 Punkten als Sieger des Round Robin fest. Dadurch hatte man in der anschließenden Double Elimination in der ersten Runde ein Freilos. Die erste Runde in der Elimination wurde gegen  "Quickstep" aus Deutschland klar mit 3:0 gewonnen. In der 2. Begegnung ging es dann gegen die entfesselt laufenden "Ballamazonen" aus Deutschland, welche in der ersten Runde auch klar mit 3:0 (18,86 Sek., 18,78 Sek., 18,83 Sek.!!) gewonnen hatten. Von dieser tollen Leistung der "Ballamazonen" angespornt lief das Carinthian Flyball Team (CFT) erstmals auf etwas mehr Risiko. In einer wirklich spannenden Begegnung stand es nach 4 Läufen 2:2 wobei die Österreicher mit einer 18,64 Sek. Pech (8/100 Sek. unter der Break Out Time), sowie mit 18,72 Sek. und 18,73 Sek. Glück (1/100 und 2/100 Sekunden über der Break Out Time) hatten. Der letzte Lauf endete mit einem knappen Sieg (18,88 Sek. zu 19,02 Sek.) des CFT aus Österreich.

Finale:
Bei der Freude über den tollen Sieg gegen die "Ballamazonen" hatte man vergessen, dass man schon im Finale steht. Erst bei der Vorbereitung auf den "nächsten Lauf" merkte man, dass dies schon der letzte seien könnte. Im Finale ging es dann nochmals gegen die "Ballamazonen". Dabei konnte man den Vorteil der längeren Pause sehr gut nutzen. Nur der erste Lauf wurde etwas verschlafen und mit einer Zeit von 19,69 Sek. zu 19,58 Sek. knapp verloren. Bei den weiteren Läufen mussten das Carinthian Flyball Team nie an das Limit gehen, wartete auf die Fehler des Gegners und gewann mit 19,09 Sek. 19,13 Sek. und 18,92 Sek. überlegen das Finale.

 
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